Hallöchen aus dem Aachener Land

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minchen
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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon minchen » Sa 4. Nov 2017, 18:48

Insane hat geschrieben:Was hätte es denn für eine Schafrasse aus GB werden sollen?
Wir haben 2014 und 2016 Schafe aus GB eingeführt - kompliziert, aber nicht unmöglich, wenn man
den nötigen Dickkopf am Start hat! :engel1:


Ich wollte gerne Teeswaterschafe haben, live durfte ich sie schon bei einem bekannten Züchter besuchen.
Ich habe mich in das Thema auch ordentlich eingelesen, mit notwendigen Blutuntersuchungen und so weiter, deswegen weiß ich, dass es durchaus machbar ist. Aber letztlich haben mich die gesamten Kosten das Ganze erst mal auf Eis legen lassen und mein Kontakt mit diversen Züchtern lief eher schleppend. Vielleicht hätte ich es sonst doch durchgezogen, trotz der Kosten.

Fröschchen hat geschrieben:Und was ist mit Foto-Bereicherungen? Net nur lesen, auch aktiv mitgestalten! Laß' doch bitte 'mal sehen!!
LG


Bild

https://lafieri.de/blog/schafe-streiche ... seele-gut/

Inzwischen sind sie ziemlich gewachsen. :)

shorty hat geschrieben:Spannend mit den bunten Wensleydales. Bin gespannt wie die bei Dir zurechtkommen mit ihrem höheren Kupferbedarf.
Berichte mal.

Ja, das ist eine Sache mit der ich mich vorher ziemlich Beschäftigt habe, da ich mich ja noch für zwei Zackelschafe entschieden habe.
Momentan haben noch zwei der Tiere einen Kupferbolus drinne. Aber die halten ja nur für ca. 6 Monate. Die anderen beiden haben keinen, da sie von einem anderen Züchter stammen. Letztlich ist Kupfermangel offenbar recht schnell an der Wolle sichtbar. Meine bekommen alle paar Tage unter Aufsicht einen Rinderleckstein rein. Erst hatte ich laienhafterweise versucht die beiden (ohne Bolus) einzusperren, damit die anderen Tiere nicht an den Stein kommen. Das Ganze endete aber in panische Tiere, welche einfach mal über meine niedrigen Absperrpaletten gehüpft sind. Jetzt gibt es halt die andere Variante. Sobald der Stein aber leer ist, werde ich aber entweder auf Pellets mit Kupfer oder loses Mineralfutter mit Kupfer umsteigen, damit ich das Ganze gezielter und kontrollierter zuführen kann.

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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon Fröschchen » Sa 4. Nov 2017, 21:45

Ein hübsches Kandidat!! Wolle bis zu den Füßen? (Heu auch? :) )
LG
Fröhlich gequakter Gruß :flag: und weggehüpft!!! :duck:

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shorty
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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon shorty » So 5. Nov 2017, 07:41

Ein sehr schönes Bild.
Klasse hp , hab gestern noch gestöbert, schön wollig :-)))))))))))

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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon KABA » Di 14. Nov 2017, 19:51

Und wenn du noch die passende Hunderasse suchst, hätte ich da einen Vorschlag:

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Eine gewisse Ähnlichkeit ist doch unbedingt gegeben, oder?? OK - die Ohren sehen anders aus :lol:
Das ist ein Irischer Wasserspaniel, eine uralte Rasse, die immer schon so ausgesehen hat. Wenn ich sie beschreiben soll, sag ich immer: wie eine Kreuzung aus Pudel und Milchschaf! Denn die Hunde haben genau so unbewollte Schwänze wie Milchschafe... :hund2: :?:
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels im Eberescheneschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes auf der Weide am Abend.

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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon Fröschchen » Sa 18. Nov 2017, 15:59

Fröhlich gequakter Gruß :flag: und weggehüpft!!! :duck:

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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon KABA » Sa 18. Nov 2017, 18:50

ähm - komisch - ich hatte eigentlich Fotos mit in meinem Text... :gruebel:
also zweiter Versuch:
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Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels im Eberescheneschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes auf der Weide am Abend.

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Re: Hallöchen aus dem Aachener Land

Beitragvon minchen » Mo 25. Dez 2017, 12:03

:rofl: :rofl:
Die haben wirklich eine große Ähnlichkeit!

Ne einen Hund wird es bei uns vermutlich nie geben. Wir sind realistisch, was den Zeitaufwand der Tierhaltung angeht. Und da reichen mir die Schafe vollkommen. Zumal ich gedanklich sowieso schon dabei bin zu vergrößern, sofern noch mehr Flächen zu Verfügung stehen =D

Da ich aber inzwischen einen Kontakt bei der Biologischen Station habe und bei einem Treffen allein 3 mögliche Flächen in Fußnähe (10min Gehweg) gezeigt bekommen habe, bin ich da sehr zuversichtlich. Auch wenn von den 3 Flächen nur eine für mich interessant war, obwohl sie starke Hanglage hat. Denn eine davon hatte leider ziemlich viel Jakobskreuzkraut und die Andere ist eine neuangelegte Obstbaumwiese, direkt an einer schniecken Neubaustraße. Da ist mir der Baumschutz zuviel Arbeit und die Gedanken an Lärmbeschwerden oder fremde Fütterung meiner Tiere, hat mich direkt abgeschreckt.

Das Heu bis zu den Beinen stimmt zumindest im vorderen Teil des Schafes. Ich bin ja unglaublich erstaunt darüber wie die Wensleydales essen. Die grunzen, schmatzen oder machen sonst irgendwelche Geräusche...Erinnert einen ein bisschen an Schweine :lol:
Zum Geburtstag habe ich Wollmäntel für sie geschenkt bekommen, damit die Wolle möglichst sauber bleibt. Leider müssen zwei noch umgenäht werden, weil sie viel zu groß sind. Nach 5 Wochen Heufütterung ist es nun auch notwendig. Wenn ich irgendwann einmal einen zusätzlichen Lagerplatz für mein Heu habe, werde ich den Stallbereich in meinem Zelt vergrößern und eine vernünftige Wollfreundliche Raufe bauen. Momentan fehlt dafür noch der Platz. Wenn es nach mir gehen würde, würden wir in den nächsten Monaten den passenden Hof in der Umgebung finden, mit Stall, kleiner Winterweide, Scheune fürs Heu und so...Aber ist nicht einfach passende Objekte zu finden, die dann realisitisch bezahlbar sind.

Der Schnee auf den Bildern liegt übrigens schon lange nicht mehr. Leider... Wir haben endlich mal ne Regenpause seit 2 Tagen und man läuft ohne schmatzendes Geräusch auf der Weide.

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