Medienberichte zum Thema Wolf

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Insane
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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon Insane » So 15. Apr 2018, 17:36

Manchen Menschen leben nach dem Hirntod über Jahre unauffällig weiter.. :vogel:

https://mobile.twitter.com/BuUmMst/stat ... 2925598720
Das ist kein Heu in meinen Haaren - das ist Schäferglitzer :?:

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LuckyLucy
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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon LuckyLucy » So 15. Apr 2018, 18:46

Insane, der Link funzt nicht. :gruebel:
LuckyLucy, schaffiebrig

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Insane
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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon Insane » So 15. Apr 2018, 19:28

LuckyLucy hat geschrieben:Insane, der Link funzt nicht. :gruebel:


Bei mir geht der - Stefan Wenzel (Grüne Niedersachsen) zitiert Gandhi zum Thema Herdenschutz:
"Dem Wolf die Schuld zu geben, würde den Schafen nicht viel nützen. Die Schafe müssen lernen, dem Wolf nicht in die Hände zu fallen." :drama2:

Heißt also, den Schafen Krav Maga beibringen?!
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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon LuckyLucy » Mo 16. Apr 2018, 06:14

Hab's dann bei Twitter direkt gefunden.

Dummheit ist nicht auszurotten. Jeden Tag werden Menschen geboren, bei einigen ist Dummheit in den Genen verankert, bei anderen halt nicht.

Ghandi hat Gewaltfreiheit gepredigt. Das schließt doch auch Selbstverteidigungstechniken aus. :Kuh:
LuckyLucy, schaffiebrig

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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon Insane » Sa 21. Apr 2018, 15:54

Norwegen: von etwas mehr als 100 sind 30 entnommen worden...
Warum sind ausgerechnet wir mit solchen Klappspaten in der Politik "gesegnet"??

https://m.proplanta.de/Agrar-Nachrichte ... 67744.html
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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon Stockmann » Sa 21. Apr 2018, 17:26

Vielleicht ist es tröstlich: Wir Deutschen nähern uns manchen Dingen erst sehr zögerlich. Dann erkennen wir worum es geht nachdem Nachbarn uns gezeigt haben wie es geht. Und dann machen wir es mit unserer sprichwörtlichen Gründlichkeit konsequent besser. Mein Eindruck in der Wolfsproblematik ist, dass die Probleme mittlerweile über Parteigrenzen hinweg in breiten Kreisen der Politik bekannt sind und auch richtig beurteilt werden. Ich glaube an den Sieg der Vernunft!!!! :haehae: :haehae:
Bei mir bleiben alle Schafe ungeschoren. :huepf: :schaf3:

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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon st68 » So 22. Apr 2018, 05:25

Öffentliche Anhörung zum Thema "Wolf" am Mittwoch, 18. April 2018

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a1 ... alt/549184

--------------------

Wie tickt der Wolf?
Mit Infrarotkameras wird das Verhalten in der Nacht erforscht: Wie und wann greift der Wolf an? Mit diesen Erkenntnissen wollen Forscher den Schutz von Schafen verbessern.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=73047

Stockmann hat geschrieben:Ich glaube an den Sieg der Vernunft!!!!
Im Ausland scheinen die Wolfsfachleute langsam von ihrer Ideologie abzufallen. In Deutschland aber sicher nicht.

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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon Zwergschaf » So 22. Apr 2018, 21:53

Puuuhhhh hab mir jetzt in den letzten drei Tagen, alle 129 Seiten zu Gemüte geführt. Sehr kontrovers das ganze.

Oder um es mal umgangssprachlich zu bemühen -KRASSER SCHEISS.

Hat schon jemand Erfahrungen mit den extrem hohen 1.70m Elektronetzen gemacht?
Mir ist klar das die nur 25m lang sind und nicht grad ein Multiplikator für die Ästhetik der Landschaft darstellen.
Klar sehr mühsam teuer und vermutlich nicht für große Fläche sinnvoll, aber schützen derart hohe Netze besser? Ist da realer Erfolg in der Prävention von Wolfsrissen zu erwarten?
Evtl. E-Netz + 3-5 Litzen im Abstand von einem Meter davor. Ich frage als Hobbyhalter und nicht als Erwerbsschäfer.

Schönen Abend und LG Felix

Eine Begegnung wohl nicht in Deutschland. Nachts vermutlich mit anderem Ausgang...
https://m.youtube.com/watch?v=YIKB5JAyqiw
Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen. :?: Gilbert Keith Chesterton

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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon Romanov II » Mo 23. Apr 2018, 08:17

Nein, Erfahrung habe ich mit solch hohen Netzen nicht.
Bin in Schleswig-Holstein, benutze 1m-Netze (90cm sind mir zu wenig wg div. Hundeattacken). Und hier macht der 1m-Zaun schon Kummer wg Wind, wenn dann noch der Boden aufgeweicht ist, wie hier seit Monaten, dann steht das Netz nicht stabil bzw. benötigt viele Zwischenpfähle (Mehraufwand u. -kosten). Abgesehen davon muss das 1,7m Netz irre schwer sein, ist für mich dann nicht mehr händelbar.
Grüße von Anne

Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es auch, wenn es Spaß macht.

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Re: Medienberichte zum Thema Wolf

Beitragvon st68 » Mo 23. Apr 2018, 11:19

Zwergschaf hat geschrieben:Hat schon jemand Erfahrungen mit den extrem hohen 1.70m Elektronetzen gemacht?
Erfahrung nur dahingehend, dass ich mal eins bei einem Händler anfassen und hochheben durfte.

Mein Fazit: absolut unbrauchbar.

Viel (sehr sehr viel) zu schwer. Pfähle zu dick, dass man's nicht mit einer Hand halten kann. Füße viel zu klein, dass normaler Wind sie schon lockert und nach kurzer Zeit umpustet. Die erhöhte Anzahl der verbauten Litzen erhöht ja nicht nur das Gewicht (durchhängen, unterste Litze am Boden), sondern auch den Windwiderstand.

Die Idee dahinter ist sicher gut gewesen, aber die Ausführung mehr als mangelhaft.
Ein Netz mit 1,50, oder höher, mit normal dicken Pfählen, dafür aber größeren Füßen. Und die größere Bauhöhe, über Vergrößerung der Maschen, nicht durch mehr Litzen. DAS wärs...


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