Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

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Schafhüterin
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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon Schafhüterin » Sa 11. Nov 2017, 03:48

working-squad hat geschrieben:Klingt eher danach, als ob Du einen Koppelgebrauchshund suchst.


Ja, dazu würde ich dir auch raten.

Wie beim Atdeutschen Hütehund... 10 Schäfchen hat die gar nicht angeschaut... bei 1000 ist sie gelaufen, wie eine eins.
Das kann dir unter Umständen, beim Schäferhund auch passieren.
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Ich arbeite für Schafe

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working-squad
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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon working-squad » Sa 11. Nov 2017, 08:13

Grete hat geschrieben:
working-squad hat geschrieben:Von den Rassen würde ich Dir daher Border Collie, Kelpie oder Koolie empfehlen.


Border Collie zünden bei mir so gar kein Interesse. Kommt evtl daher das ich einige viele kenne und diese extrem hibbelig, jankend und nervend sind.


Ja, da muss man schon etwas Arbeit investieren bzw. bei der Erziehung von Anfang an drauf einwirken. Ich kenne übrigens einige DSH, die mir den letzten Nerv rauben würden wegen ihrer Hibbeligkeit. Und dann das Gekläffe dabei. :o: Aber: Ich finde, dass diese Hunde auch "besser" erzogen hätten werden können und denke, es liegt eher am Halter, dass die so Nervbolzen geworden sind.

Koolie kenne ich gar nicht. Habe direkt mal Google befragt. Das es keine FCI anerkannten Hunde sind ist mir hier nun erstmal egal. Ich bin auf die Website von Meadowfield gestoßen. Evtl werde ich dort mal nach weiteren Infos fragen.


Ich habe eine Hündin (Anfang des Jahres sozusagen Second Hand) aus dieser Zucht übernommen. Sie ist jetzt drei Jahre alt und steckt mitten in der Ausbildung. Sie ist meinen Border Collies recht ähnlich. Nur der Arbeitsstil ist nicht so "stylish". Wenn Du mehr dazu wissen willst, darfst du gerne fragen. :)

Wie sieht es mit dem Cattle Dog aus? Ist der tauglich für diesen Job oder ist der zu "scharf"?


Dazu kann ich nichts sagen. Ich hatte erst einen im Training. Bei dem mussten wir viel basteln, dass er die Schafe überhaupt vorwärts bekam. War viel Show und Lärm, um wenig dahinter. Ich denke, bei der Rasse ist es schwierig richtige Arbeitszuchten zu finden. Die meisten Cattles entstammen ja Showzuchten. Aber da wissen Insider vermutlich mehr.

Der Schäferhund kommt für diese Art Arbeit so gar nicht in Frage? :gruebel:


Naja, wenn Du einen Hund willst, der Dir zehn Schäfchen filigran in einen Hänger puzzelt, dann würde ich eher davon ausgehen, dass das nicht klappt. Ist auch nicht schlimm, denn dafür ist ein solcher Hund ja nicht gemacht.

Du bist doch jagdlich bewandert. Wenn Du einen Hund für die Entenjagd suchst, würdest Du Dir dann eine Schwarzwildbracke kaufen?

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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon balin » Mo 13. Nov 2017, 16:27

Es gibt bei alledem soviel zu bedenken. Für die Schafe sind die mittleren aus einem Wurf oder bei entsprechender Veranlagung auch die Kleinsten am besten. Die sind in der Regel nicht so stürmisch und denken eher nach. Mächtige Hunde müssen nicht klug sein. ;)
Ich bin froh für den Rufus (Bild ist in den Kleinanzeigen) als Vater meiner neuen Generation. So ein laufstarker Deutscher Schäferhund x Westerwälder Kuhhund ist antriebsstärker als jeder DSH, aber auch führiger als zb meine zwei WWKHe. Das sind Kraftwerke mit denen man Wildschweine hüten könnte. :mrgreen:

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Grete
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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon Grete » Di 14. Nov 2017, 21:11

working-squad hat geschrieben:Ich habe eine Hündin (Anfang des Jahres sozusagen Second Hand) aus dieser Zucht übernommen. Sie ist jetzt drei Jahre alt und steckt mitten in der Ausbildung. Sie ist meinen Border Collies recht ähnlich. Nur der Arbeitsstil ist nicht so "stylish". Wenn Du mehr dazu wissen willst, darfst du gerne fragen. :)


Worin genau besteht der Unterschied zu den Borders?
Woher hast Du Deine Border Collies? Evtl ein paar Links für mich zu Zuchten die noch Hunde hervorbringen die nicht nur Agility und Co machen sondern an Schafen arbeiten können?

Dazu kann ich nichts sagen. Ich hatte erst einen im Training. Bei dem mussten wir viel basteln, dass er die Schafe überhaupt vorwärts bekam. War viel Show und Lärm, um wenig dahinter. Ich denke, bei der Rasse ist es schwierig richtige Arbeitszuchten zu finden. Die meisten Cattles entstammen ja Showzuchten. Aber da wissen Insider vermutlich mehr.


Insider kenne ich leider keine. Das Internet zeigt auch nur das was die Halter der Hunde zu zeigen bereit sind. Ob das dann immer so stimmt :o:

Naja, wenn Du einen Hund willst, der Dir zehn Schäfchen filigran in einen Hänger puzzelt, dann würde ich eher davon ausgehen, dass das nicht klappt. Ist auch nicht schlimm, denn dafür ist ein solcher Hund ja nicht gemacht.

Du bist doch jagdlich bewandert. Wenn Du einen Hund für die Entenjagd suchst, würdest Du Dir dann eine Schwarzwildbracke kaufen?


Gutes Argument. Würde ich nicht. Ich würde mir wieder einen Labrador oder anderen Retriever kaufen. Ist halt schwer wenn man von einigen Hunden sehr angetan ist sich auf was anderes ein zu lassen. Aber ich bin ja mittlerweile auch gewillt mich näher mit dem Border zu befassen. Den Schäferhund werde ich nie ad acta legen. Irgendwann bekomme ich wieder einen. Aber wenn er nicht für diese Arbeit geeignet ist, dann geht es halt jetzt nicht. Auch den Schafen zuliebe.

An dieser Stelle mal kurz ganz herzlichen Dank das man immer so zahlreiche und dazu noch extrem informative Infos erhält. Auch wenn man nicht jeden Tag reingucken kann. Das finde ich richtig toll.
viele Grüße,
Grete

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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon working-squad » Mi 15. Nov 2017, 09:54

Grete hat geschrieben:
working-squad hat geschrieben:Ich habe eine Hündin (Anfang des Jahres sozusagen Second Hand) aus dieser Zucht übernommen. Sie ist jetzt drei Jahre alt und steckt mitten in der Ausbildung. Sie ist meinen Border Collies recht ähnlich. Nur der Arbeitsstil ist nicht so "stylish". Wenn Du mehr dazu wissen willst, darfst du gerne fragen. :)


Worin genau besteht der Unterschied zu den Borders?
Woher hast Du Deine Border Collies? Evtl ein paar Links für mich zu Zuchten die noch Hunde hervorbringen die nicht nur Agility und Co machen sondern an Schafen arbeiten können?


Also, generell sind Border Collie, Kelpie und Koolie schon recht nah beieinander vom Verhalten im Alltag und an den Schafen. Sie sind ja für sehr ähnliche Zwecke gezüchtet - da ist halt bloß eine halbe Erdkugel dazwischen.

An den Schafen arbeiten Koolies weniger "stylisch". Sie kratzen da nicht so mit der Nase am Boden herum. Ich persönlich mag das ganz gerne, weil das bei längeren Arbeiten nicht so viel Energie verbraucht. Meine eine BC-Hündin ist auch so eine. Die arbeitet sehr aufrecht, wirkt manchmal wie bei einem Spaziergang - hat die Schafe aber immer im Griff! - und schaltet sich nur zu, wenn die Situation es erfordert. Mit ihr habe ich schon zwei Stunden lange Umtriebe in der Sommerhitze an großer Herde absolviert und sie war nicht am Ende ihrer Kräfte.

Hier mal ein Video vom Juli von Sheila. Sie hatte (vom Vorbesitzer mitgebracht) ein Problem damit eine größere Schafgruppe zu arbeiten. Ich hatte das Training mit fünf bis zehn Schafen begonnen. Zu der Zeit konnte ich sie langsam zum Holen aller Schafe schicken. Das Pieseln zwischendurch ist keine Ingoranz, sondern Stressabbau. Mittlerweile braucht sie das nicht mehr. :) Aber ich denke, man gewinnt trotzdem einen Eindruck vom Arbeitsstil:

https://youtu.be/QStplHNfZiY

Hier bei einem Trainingseinheit. Die paar Schäfchen im Netz stehen da mit Absicht. Es geht unter anderem darum, dass sie lernt die zu arbeiten, die ich ihr ansage.

https://youtu.be/CpyRG7InR1k

Und hier bei einem Wettbewerb - Trial Klasse 1 für Border Collies:

https://youtu.be/VtGin_63pMg

Und hier ein kleines Bisschen Nachtreiben vom Papa - der ist nicht so weit ausgebildet, kann Sammeln, Nachbringen und so ...

https://youtu.be/KT49BtjgiaM

Meine Border Collies habe ich mir selbst gezüchtet. Ich bin Mitglied in der ABCD e.V. (die ist der ISDS in GB angeschlossen). Dort findest Du die Arbeitszuchten des Border Collies: www.abcdev.de

Hier mal ein Video von meiner Cooma aus dem Training - das sind Schwarzköpfe, die es überhaupt nicht kennen als so wenige Tiere zu laufen. Die kennen eigentlich nur Herden von mehreren hundert Tieren (der Rest steht am Rand im Pferch).

https://youtu.be/YhyVMXMZBdE

Einfach mal im Alltag draufgehalten bei Cooma:

https://youtu.be/TMYGyFPC474

Hier mal ihr Sohn - der arbeitet stylisher - im Alltag:

https://youtu.be/BBcyuimzydc

Und bei einer Vorführung:

https://youtu.be/x8ryscq2dkw

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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon Grete » Fr 17. Nov 2017, 21:55

Ich habe mir schon einige Videos angeschaut. Ganz fantastisch! Fehlen aber noch welche und ich komme vorm WE nicht dazu. Müssen eine der Rinderherden umstellen und für eine andere Herde für Montag zur Abholung Schlachtung einen Correl aufbauen. Wollte nur kurz anmerken das ich auf jeden Fall hier lese und danke für die Antworten. :)
viele Grüße,
Grete

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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon Schafhüterin » Sa 18. Nov 2017, 05:43

Du kannst dich ja mal bei Anne Krüger auf der Seite umschauen... https://www.die-schaeferin.de/index.php ... er-collies

Sie züchtet und bildet selbst aus.

Bin kein Border Collie Fan, dafür gefallen mir ihre Schafe. :)
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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon Dietmar » Sa 18. Nov 2017, 08:48

Jetzt bin ich schon ein wenig verwundert. Grete, du interessierst dich für DSH welche aus einer hütelinie kommen und natürlich einen geraden Rücken haben. Ja, solche Hunde gibt es und sie machen ihren Job auch sehr gut. Sie sind auch sehr gute Läufer. Schließlich war das ja mal, neben den altdeutschen Hütehunde, auch der Hund vom Schäfer.
Jetzt arbeitest du am Wochenende mit Rindern. Dafür würde ich einen DSH nicht nehmen wollen. Das wäre mir für den Hund zu gefährlich.
Bei dieser Arbeit mit Rindern, zusammenstellen und sortieren, würde ich auf folgende Hunde gehen. Einmal den siegerländer Kuhhund, den westerwälder Kuhhund und den ganz seltenen Harzer Fuchs. Der Harzer Fuchs, der auch an Rinder arbeitet, ist etwas kleiner und etwas kürzer im Rücken wie seine Verwandtschaft der Füchse.
Aber so hat jeder seine Vorlieben.

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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon working-squad » Sa 18. Nov 2017, 09:08

Grete hat geschrieben:Ich habe mir schon einige Videos angeschaut. Ganz fantastisch! Fehlen aber noch welche und ich komme vorm WE nicht dazu. Müssen eine der Rinderherden umstellen und für eine andere Herde für Montag zur Abholung Schlachtung einen Correl aufbauen. Wollte nur kurz anmerken das ich auf jeden Fall hier lese und danke für die Antworten. :)


Ja, da braucht ein bisschen Zeit, um die alle zu gucken. Ich habe noch viele mehr, dachte aber, das reicht erst Mal. :engel1:

Falls Du auch einen Einsatz an den Rindern in Erwägung ziehst, möchte ich noch mal für den Koolie in die Presche springen. Meine Sheila kommt aus Zuchtlinien, die an Rindern im Einsatz sind.

Die Vaterseite von meiner Border Collie-Hündin Cooma wird auch häufig an Rindern eingesetzt. Einer ihrer Söhne arbeitet auch Schafe und Rinder.

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Re: Erfahrung mit Deutschem Schäferhund als Hütehund?

Beitragvon Grete » Mo 20. Nov 2017, 21:36

Dietmar hat geschrieben:Jetzt arbeitest du am Wochenende mit Rindern. Dafür würde ich einen DSH nicht nehmen wollen. Das wäre mir für den Hund zu gefährlich.


Da musst Du meinen Post missverstanden haben. Wir stellen die Rinder nicht mit Hunden um und werden dies wohl auch nie tun. Wir leben zwar auf dem Land, aber dennoch gibt es hier Straßen und andere Dinge (wie Gassi gehende Hund, Jogger, Radfahrer und Co.) die es nicht unbedingt ermöglichen Rinder zu Fuß um zu treiben. Evtl habe ich mich da auch missverständlich ausgedrückt. Wir haben Highland Cattles. Es sind drei Herden aufgeteilt in Jungbullen mit Stier, die Mutterkühe und die Färsen und Absetzer zusammen. Sie hören auf das Wort "Kekse" und Pfiff. Sie werden mit großem Hänger verladen der mit Schlepper gezogen wird. Sie kennen das von klein an und gehen gerne da rein. Es ist für die Rinder praktisch und bequem und für uns stressfrei. Nur wenn eine Weide wie letztens knappe 100m weit weg ist, dann gehen wir zu Fuss. Dafür brauche ich auch keinen Hund. Da nehme ich meinen Eimer mit Broten und gehe vorne weg.


working-squad hat geschrieben:
Ja, da braucht ein bisschen Zeit, um die alle zu gucken. Ich habe noch viele mehr, dachte aber, das reicht erst Mal. :engel1:

Falls Du auch einen Einsatz an den Rindern in Erwägung ziehst, möchte ich noch mal für den Koolie in die Presche springen. Meine Sheila kommt aus Zuchtlinien, die an Rindern im Einsatz sind.

Die Vaterseite von meiner Border Collie-Hündin Cooma wird auch häufig an Rindern eingesetzt. Einer ihrer Söhne arbeitet auch Schafe und Rinder.


Jetzt kannst Du mir gerne noch mehr Videos einstellen :freu: . Meine Fragen kommen dann noch. Wie ich oben schrieb ist ein Einsatz des Hundes an Rindern momentan nicht angedacht. Falls wir mal so weit aufstocken das wir einige Rinder zu uns hoch auf unsere Flächen ums Dorf herum holen, dann könnte es möglich werden. Die Rinder stehen auf zu gepachteten Flächen 5 km vom Dorf entfernt. Vorrangig geht es mir darum auf Dauer einen Hund zu haben der mir hilft die Schafe um zu treiben hier vor Ort wo wir wohnen und eben die Feinarbeiten. Unser befreundeter Schäfer meinte gestern zu mir....auch wenn es Dir nicht gefällt, der Border ist für Euch wohl der richtige Hund. :mrgreen:
viele Grüße,
Grete


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